Spirale

Meist ein kleines T-förmiges Gebilde aus Kunststoff und/oder Kupferdraht, das der Arzt/die Ärztin in die Gebärmutter einsetzt. Die Spirale hemmt über eine lokale Fremdkörperwirkung – und durch den Einfluss von Kupferionen, die Spermien abtötend wirken – das Einnisten eines befruchteten Eies in der Gebärmutter. Spiralen gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen (z.B. Goldspirale).

Vorteile der Spirale:

  • Über mehrere Jahre wirksam
  • Nur gelegentliche Überprüfung der Lage der Spirale und Rückholfäden durch den Frauenarzt/die Frauenärztin notwendig

Nachteile der Spirale:

  • Gelegentliche Abstoßreaktionen
  • Viele Frauen leiden unter stärkeren und längeren Regelblutungen mit häufigerem Ausfluss und Zwischenblutungen.
  • Es kann zu Begleiterscheinungen wie Krämpfen und Rückenschmerzen kommen.